Zebrastreifen oder Querungshilfe?

Veröffentlicht am 18.11.2018 in Verkehr

Hunderte Schüler, Eltern und Lehrer demonstrierten für den Erhalt des Zebrastreifens an der Wiesenstraße vor der Lenne-Schule in Hoppegarten.

Der Kreis MOL plant, diesen im Rahmen des Ausbaus zu beseitigen und durch eine Querungshilfe durch eine Mittelinsel zu ersetzen.

Während im nahen Berlin immer mehr Zebrastreifen angelegt werden, verschwinden diese zunehmend in unserem Landkreis. Verantwortlich hierfür ist Herr Uwe Wähner vom Straßenverkehrsamt. Er legt die Richtlinie zur Straßenverkehrsordnung sehr streng aus und verlangt für einen Zebrastreifen eine hohe Zahl von Fußgängern. Dabei wird in der Richtlinie auch beschrieben, dass Zebrastreifen besonders dann sinnvoll sind, wenn zeitgleich große Gruppen die Straßen kreuzen. Dann nämlich sind Mittelinseln zu klein.

Besonders vor Schulen und Kindergärten ist dies der Fall. Die zuständige Beigeordnete vom Kreis Frau Carla Bork war auch zur Demo gekommen und nahm die hunderten Unterschriften für den Erhalt des Zebrastreifens in Empfang. Dem Bürgermeister machte sie das Angebot, noch einmal mit allen Fachleuten darüber zu reden, wie das gemeinsame Ziel, Sicherheit für die Kinder, am besten erreicht werden kann. Herr Knobbe nahm das Gesprächsangebot an.

Der Ausgang der Debatte ist auch für Neuenhagen von Interesse. Neuenhagen hatte zwei Zebrastreifen geplant, einen vor der KITA Apfelbäumchen an der Carl-Schmäcke Straße und einen an der Hönower Chaussee vor der KITA Kleine Sprachfüchse. Beide wurden von Herrn Wähner abgelehnt.

 

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