Simon Vaut (SPD) - Für Brandenburg ins Europaparlament

Veröffentlicht am 10.03.2019 in Wahlen

Quelle: Marco Urban

Das ist Simon Vaut:

Geboren 1977 in Hamburg

Diplom in Verwaltungswissenschaft an der Universität Potsdam 2003

Erasmusjahr in Limerick, Irland 1999/2000

Seit 25 Jahren Mitglied der SPD Mitglied des Unterbezirksvorstands Brandenburg an der Havel.

Publikationen in Zeit Online, der Berliner Republik und der Jewish Voice from Germany

Regierungsrat im Bundeswirtschaftsministerium.

Vom 1.1. bis 26. Mai 2019 ohne Bezüge für den Europawahlkampf beurlaubt.

Davor Redenschreiber im Auswärtigen Amt und Referent der SPD-Bundestagsfraktion in deren Verbindungsbüro zur EU in Brüssel.

Was sind seine Ziele?

Unsere Spitzenkandidatin Katarina Barley und der inhaltliche Aufbruch der SPD, mit dem Vorstoß zur Grundrente, geben dem Europawahlkampf Auftrieb.

Die SPD-Brandenburg hat sich in der Vergangenheit immer wieder bewiesen und kann mit einem erfolgreichen Wahlkampf auch diesmal bundesweit Maßstäbe setzen.

Mit unserem Europawahlkampf wollen wir auch dem Kommunal- und Landtagswahlkampf

dienlich sein.

Wir sind #EINBrandenburg und #EuropaistdieAntwort.

- FRIEDEN UND SICHERHEIT:

In zunehmend unsicheren Zeiten bietet Europa Stabilität. Gemeinsam mit unseren europäischen Partnern können wir als weltweit stärkster Wirtschaftraum mit 500 Millionen EU-BürgerInnen unsere Souveränität in der Welt behaupten. Wir stellen uns dem aufkommenden Nationalismus und Populismus mit Wertorientierung und Kooperation entgegen.

- SOZIALES EUROPA:

Wir SozialdemokratInnen setzen uns für soziale Mindeststandards ein und wollen das

Erfolgsmodell Mindestlohn europäisieren, damit überall in der EU Menschen von ihrer Arbeit leben können.

Und nur vereint können wir EuropäerInnen den Großkonzernen die Stirn bieten und eine faire

Besteuerung durchsetzen, damit sich alle am Gemeinwohl beteiligen.

- BRANDENBURG BRAUCHT EUROPA UND EUROPA BRAUCHT BRANDENBURG:

Wir profitieren in Brandenburg von EU-Förderungen, gerade im ländlichen Raum und strukturschwachen Regionen. Wir müssen darum kämpfen, auch in der neuen Förderperiode die EU-Mittel zu bekommen, die wir brauchen. Dazu benötigt Brandenburg eine starke Stimme in Brüssel und einen Europaabgeordneten, der sich für Brandenburger Interessen einsetzt.

 

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