Pascal Schwarz, Angestellter

Veröffentlicht am 10.04.2019 in Kommunalpolitik

Weg in die Politik

 

Der Umsturz in der DDR 1989/90 war einer meiner ersten politischen Berührungspunkte. Als junger Mensch bekam ich jeden Tag die kontroversen Diskussionen in Familie und Freundeskreis mit. Ab dieser aufregenden Zeit war mein Interesse für Politik geweckt. U.a. im Fach Politik absolvierte ich mein Abitur und studierte nach einer zwischenzeitlichen kaufmännischen Ausbildung Politikwissenschaften in Frankfurt am Main. Während dieser Zeit fand ich meinen Weg in die Medien und volontierte nach meinem Studium beim Südwestrundfunk in Mainz.

Zur SPD fand ich ebenfalls schon als junger Mensch über die Arbeiterwohlfahrt (AWO), in der meine Familie sehr engagiert war und bis heute ist. Vor meiner ersten Ausbildung leistete ich dort im ambulanten Pflegedienst meinen einjährigen Zivildienst. Die gesellschaftlichen Zustände, die ich dort im pflegerischen Sozialdienst vorfand, ließen mich 1997 in die SPD eintreten, denn mir wurde klar, dass so etwas nur auf der politischen Ebene geändert werden kann.

 

Ziele für Petershagen-Eggersdorf

Der mediale Wandel geht auch am Doppeldorf nicht spurlos vorbei. Wie sollen alle 15.000 hier lebenden Menschen mit verlässlichen Informationen in Zukunft versorgt werden? Die gedruckte Tageszeitung wird es in ihrer bisherigen Form so in absehbarer Zeit nicht mehr geben. Aber ohne diese Informationen findet die politische Gestaltung auf Dauer nur in einem kleinen Kreis Eingeweihter, d.h. gut informierter Menschen, statt.

Ohne verlässliche Information über das lokalpolitische Geschehen können Menschen nicht für die anstehenden Themen in einem großen Kreis zu gesellschaftlichem Engagement aktiviert werden. Ich möchte alle wichtigen Themen des Doppeldorfes (z.B. Zuzug, Kita-Plätze, Jugendliche am S-Bahnhof, Schulen, alternde Dorfgesellschaft etc.) so in die Bevölkerung hineintragen, dass Debatten und Gespräche darüber mit möglichst vielen Menschen in allen Gruppen des Ortes geführt werden. Nur so kann Petershagen-Eggersdorf seine kommunalen Geschicke selbstbewusst breit legitimiert selbst in die Hand nehmen und sich vor schädlichem Einfluss populistischer Minderheiten schützen.

 

Persönliches

Vor einigen Jahren zog ich wegen meiner heutigen aus Ost-Berlin stammenden Frau hierher. Wir haben zwei Söhne und fühlen uns in unserer neuen Nachbarschaft und in diesem Ort sehr wohl. Meine Söhne sollen im Lebensraum Wald, Wiese, See und Garten groß werden.

Zur Zeit arbeite ich als Content Manager bei einem großen Medienbeobachtungsunternehmen in Berlin. Den digitalen Wandel der Medienwelt bekomme ich tagtäglich während meiner Arbeit hautnah mit. Mit diesem Wandel ändern sich allerdings nicht nur die Medien sondern auch die Gesellschaft und die aus ihr resultierende politische Gestaltung grundlegend.

 

Homepage SPD Petershagen/Eggersdorf

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