Ostbahn ist Zukunft

Veröffentlicht am 14.03.2019 in Verkehr

IHK-Hauptgeschäftsführer Gundolf Schülke und Landrat Gernot Schmidt zum Besuch der Brandenburger Landesregierung im Landkreis Märkisch-Oderland

 „Eine funktionierende und verlässliche Infrastruktur ist die Grundlage für erfolgreiches Wirtschaften und Wachstum. Ob Straße, Schiene oder Wasserweg: In Ostbrandenburg werden viele Projekte zu spät oder gar nicht angestoßen. So auch der zweigleisige Ausbau der Ostbahn, den die IHK Ostbrandenburg, der Landkreis Märkisch-Oderland sowie zahlreiche Unterstützer seit langem fordern. Von dem Gespräch in Trebnitz erhoffen wir uns zu diesem Thema endlich einen Fortschritt für die nachhaltige Entwicklung im östlichen Berliner Umland bis hin nach Polen. Ein erster wichtiger Schritt dabei ist der zügige Bau eines Begegnungsabschnitts zwischen Mahlsdorf und Hoppegarten“, sagte Gundolf Schülke anlässlich des heutigen Treffens der Spitze des Landkreises Märkisch-Oderland mit dem Brandenburger Kabinett.

Bereits die im Dezember 2018 veröffentlichten Zwischenergebnisse der Studie „Zukunft der Ostbahn“ hatten auf die Kapazitätsengpässe der Bahnverbindung Berlin-Seelow-Küstrin weiter nach Polen hingewiesen. Auftraggeber der Studie sind unter anderem die IHK Ostbrandenburg und der Landkreis Märkisch Oderland. Die in diesem Zusammenhang verabschiedete Seelower Erklärung „Zurück in die Zukunft!“ haben seitdem mehr als 45 Kommunen, Unternehmen und Institutionen unterzeichnet.

„Die Ostbahn als Zugverbindung von der polnischen Grenze bis ins Zentrum Berlins prägt die Entwicklung im Landkreis. Seit Jahren weisen der Landkreis und seine Gemeinden auf die Bedeutung dieser Verkehrsachse und die Notwendigkeit des weiteren Ausbaus hin. Erst am 6. März 2019 vereinbarten Bürgermeister, Amtsdirektoren gemeinsam mit den IHKs Ostbrandenburg und Berlin und dem Landkreis die ‚Interessengemeinschaft Ostbahn’ zu aktivieren. Dadurch können Entwicklungsimpulse befördert, Projekte entlang der Ostbahn abgestimmt und gegenüber dem Bund und insbesondere dem Land Brandenburg gemeinsam vertreten werden“, sagte Landrat Gernot Schmidt.

 

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