Die unendliche Geschichte - Der Traum vom Hallenbad

Veröffentlicht am 05.01.2021 in Sport

Es tut sich was in Sachen Hallenbad - allerdings noch immer nicht verbindlich in Hoppegarten oder Neuenhagen. Aber andere Gemeinden, z.B. Falkensee, machen es vor, wie aus einem Leserbrief von Marianne Hitzges hervorgeht, den wir hier nachstehend veröffentlichen. 

Falkensee bekommt ein Hallenbad

Was hat das mit Neuenhagen zu tun? Es gibt da einige Gemeinsamkeiten. In beiden Orten wurde über 10 Jahre darüber diskutiert. Beide Orte liegen im Speckgürtel von Berlin und haben großen Zuzug mit den entsprechenden Anforderungen an die Infrastruktur wie Schul- und Kita-Bau und auch die Anpassung des Verkehrs.

Nachdem in Falkensee die Planungen abgeschlossen waren und die Baugenehmigung vorlag, verweigerte die Stadtverordnetenversammlung die Zustimmung. Diese wurde nun durch einen Bürgerentscheid ersetzt. Trotz Corona stimmte eine überragende Mehrheit der Falkenseer zu. Auch das hohe Quorum (deutlich höher als bei Bürgermeister- oder Landratswahlen) wurde erreicht. Anfang 2021 beginnt der Bau.

Falkensee hat in etwa so viele Einwohner wie das Mittelzentrum Neuenhagen-Hoppegarten. Auch hier wünschen sich viele ein Hallenbad. Entsprechende Beschlüsse der Gemeindevertretungen in Hoppegarten und Neuenhagen liegen vor. Außerdem haben Fredersdorf-Vogelsdorf und auch Schöneiche signalisiert, sich an einem solchen Bad beteiligen zu wollen.

Aber es geht kaum weiter. Dabei liegen die zur Entscheidung vorliegenden Fragen auf dem Tisch und sollten zwischen den vier Gemeinden beraten und entschieden werden. Was für ein Bad soll es werden? Ein reines Sportbad oder eines mit Sauna und eventuell auch Freizeitbereichen und Gastronomie? Wo soll das Bad stehen? Eine Untersuchung hat das ehemalige KWO-Gelände vorgeschlagen. Ein anderes Gutachten hat den Platz neben dem Neuenhagener Freibad vorgeschlagen, da es dort wegen Synergieeffekten mit dem Freibad kostengünstiger ist als an anderen Orten. Außerdem spricht für diesen Standort, dass er ebenfalls an der S-Bahn liegt und außerdem einen Busanschluss nach Fredersdorf und demnächst auch nach Schöneiche hat. Eine weitere Frage ist, in welcher Form ein solches Bad betrieben werden soll.

Aber es geht nicht weiter. Hier ist ein Unterschied zu Falkensee. Dort hat sich der Bürgermeister immer für das Hallenbad eingesetzt.

20.11.2020

Marianne Hitzges

 

Wir danken Marianne Hitzges für die Übersendung dieses Leserbriefes.

Andrea Timm

für den Vorstand der SPD Hoppegarten/Neuenhagen

5. Januar 2020

 

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