"Die Wölfe sind zurück"

Veröffentlicht am 08.09.2019 in Bildung

Foto Marianne Hitzges

Skulpturen von Rainer Opolka

Ein Jahr Geschichte in Neuenhagen

Im Kontext des NSU-Prozesses wurden die Skulpturen von Rainer Opolka immer dort einer Öffentlichkeit präsentiert, wo entweder Gerichtsprozesse gegen Täter rechter Gewalt stattfanden oder Feste der Demokratie auf die vorhandene und drohende Gefahr rechtsextremistischer Politik aufmerksam machten. Eine der größten exponiertesten Ausstellungen mit annähernd 100 Bronze-Wölfen war sicher die vor dem Landtagsgebäude in Potsdam.

In Neuenhagen war im Rahmen des Festes der Demokratie vor einem Jahr von den Organisatoren, besonders sei hier Marianne Hitzges genannt, geplant, 3 Wölfe vor dem Bürgerhaus aufzustellen. Aufgrund fehlenden Mutes und Unterstützung konnte die Aufstellung nicht ausgeführt werden.

Durch die Herbeiführung eines Gemeindevertreterbeschlusses der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, CDU und SPD konnte dann mit Beteiligung der Gemeinde Neuenhagen im Laufe des Jahres einiges nachgeholt werden.

Im Bürgerhaus wurde die Ausstellung "Kein schöner Land" gezeigt und Rainer Opolka stellte 3 seiner Wölfe auf dem Schulhof des Einstein-Gymnasiums beim "Lauf gegen Rassismus", einer alljährlich dort stattfindenden Veranstaltung aus. Ein zusätzlicher Wolf stand zeitgleich vor dem Neuenhagener Rathaus.

Zu guter Letzt schenkte Rainer Opolka eine Wolfsfigur aus dem Themenkreis der "Mitläufer" als Auftragsarbeit der Landesregierung dem EGN passend in der 1. Septemberwoche. Die Enthüllung wurde von Schülern und Schülerinnen mit einem feierlich ehrwürdigen Rahmenprogramm in Gegenwart von Jörg Vogelsänger (MdL) und der Vorsitzenden der GVT, Ilka Goetz, vollzogen.

 

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