Britta Müller: Gesundheitsexpertin steht Rede und Antwort

Veröffentlicht am 02.05.2019 in Gesundheit

Die Landtagsabgeordnete Britta Müller ist Gesundheitsexpertin der Sozialdemokraten in Brandenburg. Sie steht Ihnen Rede und Antwort zu den Themen Pflege und medizinische Betreuung. Der Abgeordnete Jörg Vogelsänger und die SPD-Stadtverordneten von Erkner laden zum Gespräch ein. Am 6. Mai 2019. Ab 17:00 Uhr! Ins Restaurant Bechstein Fürstenwalder Straße 1, 15537 Erkner.

Britta Müller ist gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzende der Brandenburger Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Sie firmiert unter der vollständigen Bezeichnung: ASG Brandenburg Gesundheit, Pflege, Altern und Demografie. Britta Müller kandidiert wieder für den Landtag im Wahlkreis 15 (Barnim III).

Die sozialdemokratische Gesundheitsexpertin kritisierte den hohen Anteil von Leiharbeit im Gesundheitswesen. In der Betreuung und Pflege sollten regulär angestellte, gut ausgebildete und bezahlte Arbeitskräfte eingesetzt werden. Sozialdemokraten sollten in einer künftigen Landesregierung ein Ressort für Gesundheit, Pflege, Altern und Demografie übernehmen.

Wer gründete die ASG in Brandenburg?

Etwa 30 Mediziner, Pfleger und Selbstständige gründeten in Potsdam im Dezember 2018 nach den Statuten der Sozialdemokratie die Arbeitsgemeinschaft. Brandenburgs SPD-Landesverband war noch der einzige in Deutschland ohne eine solche AG.

Was will die ASG?

Die AG will u.a. Vorschläge für die Bereiche Telemedizin, Krankenhausverbünde oder flächendeckende Angebote von Patientenbussen entwickeln.

Was ist die ASG?

Sie ist die älteste Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der SPD. Gegründet wurde die ASG 1913. In Brandenburg ist sie nun die Jüngste von insgesamt neun Arbeitsgemeinschaften im Landesverband. Eine schlagkräftige Mannschaft von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus dem Gesundheitswesen verleiht dem neuen Fachgremium sein Gesicht. Geeint im Ziel, eines demokratischen und solidarischen Gesundheitswesens wollen die Mitglieder in der ASG sich für gesundheitliche Chancengleichheit und Versorgung von Jung und Alt – in Stadt und Land einsetzen.

 

Homepage SPD Neuenhagen

Für Sie im Landtag

Elske Hildebrandt

 

 

Jörg Vogelsänger

 

 
 

Mitglied werden

 

Websozis-News

29.05.2020 16:37 Schluss mit Werbung für Zigaretten: Gesundheitsschutz muss Vorrang vor Wirtschaftsinteressen haben
Am Freitag wurde im Bundestag in 1. Lesung ein umfassendes Verbot der Tabakaußenwerbung debattiert. Für den SPD-Fraktionsvizen Matthias Miersch gilt: Gesundheitsschutz vor Wirtschaftsinteressen! „Werbung für Zigaretten gehört bald der Vergangenheit an – das ist gut und richtig so. Ich bin froh, dass wir endlich ein umfassendes Verbot der Tabakaußenwerbung in den Bundestag einbringen. Dafür hat

25.05.2020 10:19 Keine Toleranz für Ausbeutung
Interview mit Rolf Mützenich für RND SPD-Fraktionsvorsitzender Rolf Mützenich fordert im Interview mit dem RND, Missbrauch von Leih- und Werkverträgen überall zu verbieten. Es dürfe keine Toleranz für Ausbeutung geben. Das ganze Interview auf spdfraktion.de

22.05.2020 06:10 Kommunaler Solidarpakt
Das öffentliche Leben findet dort statt, wo man zu Hause ist: in den Städten und Gemeinden. Mit guten Schulen und Kitas. Im Sportverein, dem Schwimmbad, der Bibliothek. Mit einem guten Angebot von Bussen und Bahnen – und von sozialen Einrichtungen. Die meisten öffentlichen Investitionen kommen aus den Kommunen. Wenn sie ausbleiben, sinkt ein Stück weit

19.05.2020 20:11 Katja Mast zu Mindestlohn Pflege / Grundrente
Leistungsträger sind nicht immer die mit Anzug und Krawatte, sondern die im Kittel Gerade die Corona-Krise macht deutlich, wie unverzichtbar der Mindestlohn ist – und warum der Tariflohn in der Pflege so wichtig ist. Katja Mast erklärt. „Corona macht deutlich: Leistungsträger sind nicht immer die mit Anzug und Krawatte, sondern die im Kittel. Wenn der

19.05.2020 20:10 Thomas Hitschler und Uli Grötsch zu Karlsruher Urteil zum BND-Gesetz
Das Parlament muss die Praxis des BND zügig auf verfassungskonforme Grundlage stellen. Die Kontrolle seiner Arbeit soll dabei weiter ausgebaut werden, fordern Uli Grötsch und Thomas Hitschler.  „Der Bundesnachrichtendienst braucht klare Regeln für seine Aufklärungstätigkeit im Ausland, wie das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts eindringlich deutlich macht. Die Entscheidung der Karlsruher Richter stellt einen klaren Auftrag an

Ein Service von info.websozis.de