18.06.2021 in Topartikel Allgemein

SPD-Märkisch-Oderland nominiert Gernot Schmidt als Kandidaten für die Landratswahl am 26. September

 
Simona Koß gratuliert Gernot Schmidt zur Wahl. Foto: Andre Lossin

Am Freitag, den 11. Juni 2021 wurde Gernot Schmidt als Kandidat der SPD für die Wahl zum Landrat des Landkreises Märkisch-Oderland gewählt.

97,05 Prozent der anwesenden SPD Mitglieder nominierten den amtierenden Landrat im Kreiskulturhaus in Seelow.

Die Unterbezirksvorsitzende und Kandidatin für den Bundestag Simona Koß:

„Seit 16 Jahren bodenständig und pragmatisch. Märkisch-Oderland hat sich in den Jahren in denen Gernot Schmidt Landrat war außerordentlich positiv entwickelt. Nicht konfliktscheu aber mit einem großen Herzen für die Menschen hat er diese Amt und diesen Landkreis geprägt."

Gernot Schmidt:

"Dieses Wahlergebnis zeigt, den Rückhalt, den ich bei vielen genieße. Ich freue mich und alle werden wissen, dass ich ihr Vertrauen nicht enttäuschen werde."

26.07.2021 in Verkehr von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Pro Regionalbahnhalt in Neuenhagen

 

Jörg Vogelsänger (finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion) teilt mit:

"Die S-Bahn im Berliner Raum hat Zukunft: Das ehrgeizige Ziel ist ein 10-Minuten-Takt der S-Bahn auf den äußeren Linien im Land Brandenburg. Doch hier kann es meiner Auffassung nach mittelfristig keine einfachen und schnellen Lösungen geben. Hierzu möchte ich unseren Brandenburger Infrastrukturminister Guido Beermann zitieren: „Kein Sprint, sondern ein Marathon.“

Das trifft besonders auf die Linie S5 nach Strausberg zu. Nach Meinung von Experten wäre auf der Strecke zwischen Ostkreuz bis Strausberg schon aus Sicherheitsgründen ein zweites Gleis zwingend erforderlich. Bei der Umsetzung eines 10-Minuten-Taktes wären außerdem Bahn-Unter- oder Überführungen in den Gemeinden Neuenhagen, Fredersdorf-Vogelsdorf und Petershagen-Eggersdorf notwendig. Die S5 & die Regionalbahn samt den Güterzügen lassen die Schranken heute bereits in der Regel mindestens achtmal pro Stunde heruntergehen und teilen die Orte.

Die größte Gemeinde ohne einen 10-Minuten-Takt an der S5 zwischen Hoppegarten und Strausberg ist Neuenhagen. Mit jetzt fast 20.000 Einwohnern und weiter steigender Tendenz werden die Fahrgastzahlen sich weiter erhöhen. Die S-Bahn kommt an ihre Kapazitätsgrenze.

Bei einer Bürgerversammlung vor anderthalb Jahren vorgeschlagen und jetzt wieder aktuell von Bürgern herangetragen wird die Einrichtung eines Haltes der RB26 in Neuenhagen. Das hätte viele Vorteile.
Die Realisierung könnte kurzfristig und mit verhältnismäßig wenig Aufwand erfolgen. An der südlichen Seite des Bahnhofes kann ein barrierefreier Bahnsteig ohne Aufzug gebaut werden. Der finanzielle Einsatz wäre damit überschaubar.

Am Bahnhof Neuenhagen sind die Parkplätze für Autos und Fahrräder (Bike und Park and Ride) derzeit nicht ausgelastet. Bereits jetzt ist der S-Bahnhof ein Verknüpfungspunkt mit dem Busverkehr. Eine zusätzliche neue Buslinie nach Schöneiche, Woltersdorf und Erkner soll eingerichtet werden.

Ein neu einzurichtender Haltepunkt Neuenhagen liegt in der Mitte zwischen Strausberg und Berlin-Mahlsdorf. Ein Bedarfshaltepunkt in Hoppegarten bei größeren Ereignissen auf der Rennbahn könnte weiterhin geprüft werden. Der Haltepunkt Neuenhagen würde dem langfristigen Ziel eines 10-Minuten-Taktes auf der S5 nicht entgegenstehen.

Der Vorschlag würde außerdem nicht zu zusätzlichen Schrankenschließzeiten führen. Bei einem 30-Minuten-Takt der RB26 hätten wir in der Stunde fünf Bahnhalte in der 20.000 Einwohner Gemeinde Neuenhagen. Zudem wären die Fahrgäste schneller am wichtigsten Umsteigepunkt der Metropolregion Berlin/Brandenburg: Ostkreuz.

Ich habe unseren Brandenburger Infrastrukturminister Guido Beermann um Prüfung des guten Vorschlages zur Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs in unserer Region gebeten."

PS: Der Ortsvereinsvorstand Hoppegarten/Neuenhagen hat einstimmig beschlossen, die Initiative von Jörg Vogelsänger zu unterstützen.

Andrea Timm

26.07.2021

26.07.2021 in Ratsfraktion von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Buslinienführung in Neuenhagen

 

ÖPNV im Gruscheweg

Auf Antrag der SPD hat die Gemeindevertretung einstimmig den folgenden Beschluss gefasst. Damit sollte eine Empfehlung des Verkehrsgutachten von 2016 umgesetzt werden

Beschluss der GVT vom 12.12.2019
Die Gemeindevertretung beschließt, Neuenhagen setzt sich dafür ein, dass nach dem Ausbau der Straße Gruscheweg Ende 2020, die Buslinie 944, S-Bahn Hoppegarten – Neuenhagen – Altlandsberg über den Gruscheweg und das Gewerbegebiet Neuenhagen geführt wird. Der Bürgermeister wird beauftragt, umgehend Verhandlungen mit der Gemeinde Hoppegarten, der Stadt Altlandsberg und dem Landkreis zu führen.

Am 10.6.21 hat die SPD-Fraktion nach der Umsetzung dieses Beschlusses nachgefragt.

Frage hierzu: Wie ist der Stand der Verhandlungen? Wie verhält sich der Landkreis, die Stadt Altlandsberg und die Gemeinde Hoppegarten dazu?

Antwort des Bürgermeisters

Wie bereits zur Gemeindevertretersitzung am 29.8.2019 auf Anfrage mitgeteilt, ist die Linienführung der Linie 944 Altlandsberg-Hoppegarten über das Gewerbegebiet/Gruscheweg im neuen Nahverkehrsplan des Landkreises MOL 2020-2024 nicht enthalten, obwohl dies in der Stellungnahme der Gemeinde zum Entwurf des Nahverkehrsplanes gefordert wurde. Der Landkreis erarbeitet zurzeit gemeinsam mit der Busverkehrsgesellschaft ein Angebot zur Kostenübernahme durch die Gemeinde für den Fall, dass sich die Gemeinde vor Inkrafttreten des nächsten Nahverkehrsplanes 2025 entschließen sollte, die neue Linienführung bereits einrichten zu wollen. Der Gruscheweg wird mit der Errichtung des Kreisverkehres 2021/2022 und dem Ausbau des Gruscheweges am Schulstandort im Jahre 2023 erst komplett fertiggestellt. Dabei sollen auch Bushaltestellen am Schulstandort mit geplant und errichtet werden.

Bewertung: Wir erwarten mehr Engagement von einem Bürgermeister!! 

23.07.2021 in Allgemein von SPD Märkische Schweiz

Spendenkonto für Hochwasseropfer eingerichtet

 


Landrat Gernot Schmidt ruft gemeinsam mit der Märkischen–Oderzeitung, der Lausitzer Rundschau, der Kreisarbeitsgemeinschaft Märkisch‑Oderland des Städte- und Gemeindebundes und der KAG „Kulturerbe Oderbruch“ zu Spenden für die Hochwassergeschädigten in Deutschland auf.

Die Hochwassersituation in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen erinnern uns stark an das Oderhochwasser 1997 und das Binnenhochwasser 2010/2011. Auch dort hatten wir eine Extremsituation und viele Menschen in unserer Region sahen ihr Hab und Gut bedroht. Die Existenzangst war allgegenwärtig.
Wir alle haben noch die Bilder von den Wassermassen vor Augen, welche die Märkische-Oderzeitung eindrucksvoll beim Oderhochwasser 1997, unter den Titel „Die Flut“, zusammenfasste.
Damals hatte uns die große Hilfsbereitschaft der Menschen aus ganz Deutschland sehr beeindruckt. Gerade aus den jetzt betroffenen Gebieten kamen zahlreiche Helfer um uns zu unterstützen.
Mit zahlreichen Spendengeldern konnten im Oderbruch viele Zerstörungen wieder beseitigt werden. Diese Hilfsbereitschaft gab uns viel Mut und die Stärke der Gemeinschaft hat uns tief beeindruckt. Vor der gleichen Situation stehen nun Tausende Menschen in den Hochwassergebieten.

Deshalb rufen wir, die Vorsitzenden und Stellvertreter der Kommunalen Arbeitsgemeinschaften, der Bürgermeister von Wriezen, Golzow und Letschin, gemeinsam mit dem Landrat und in enger Verbundenheit mit den Städten, Ämtern und Gemeinden des Landkreises Märkisch-Oderland zur Spendenaktion,  Hochwasserhilfe 2021, auf.
Mit dem gesammelten Geld möchten wir konkrete Unterstützung in den hochwassergeschädigten Regionen, bei der Beseitigung und Überwindung der Hochwasserschäden, leisten.

Landrat Gernot Schmidt: „Hier kann Märkisch-Oderland zeigen, dass die Solidarität bei der Bewältigung von unvorhersehbaren Naturereignissen in Deutschland ungebrochen ist. Die Kraft der Gemeinschaft soll nun denen helfen, die uns damals geholfen haben."

 

Spendenkonto bei der Sparkasse Märkisch-Oderland

Zahlungsempfänger:   Landkreis Märkisch-Oderland
IBAN:   DE39 1705 4040 0020 0662 95
BIC:   WELADED1MOL
Stichwort:  Spenden Hochwasserhilfe 2021

13.07.2021 in Verkehr von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Ausbau Landesstraßen

 

Ausbau von Landesstraßen

Es gilt die Infrastruktur in unserer Region mit höchster Priorität auf Vordermann zu bringen. Dazu gehört der weitere Ausbau der Landesstraße 33. Bereits 4-spurig ausgebaut sind die 2,8 km von der A10 Anschlussstelle Berlin-Marzahn bis Hönow. Der weitere Ausbau mit 2,4 km bis zur Berliner Landesgrenze ist im Planfeststellungsverfahren. Eine Umsetzung dieser Maßnahme bis zum Beginn der Baumaßnahmen an der Mühlenfließbrücke ist zwingend erforderlich. Es sind Erneuerungen an der Landesstraße 338 in Neuenhagen in Planung.

Auf Anfrage unseres Landtagsabgeordneten Jörg Vogelsänger gibt es aktuelle Informationen aus dem Infrastrukturministerium:

13.07.2021 in Bildung von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Scharnkes Krokodilstränen

 

Scharnkes Krokodilstränen

Im Neuenhagener Echo vom Juli 2021 bedauert Bürgermeister Scharnke, dass 69 Schüler, trotz guter Noten, die nur wenige hundert Meter vom Einstein-Gymnasium wohnen, keinen Platz bekommen haben und nun bis Strausberg und Rüdersdorf fahren müssen.

Nicht erwähnt hat er, dass der Kreistag beschlossen hatte, das Gymnasium, dass in Kreisträgerschaft ist, ausbauen zu wollen. Voraussetzung dafür war, dass Neuenhagen dem Kreis das dafür benötigte Grundstück verkauft.

Dies hat Bürgermeister Scharnke verhindert.

Jürgen Hitzges

05.07.2021 in Kommunalpolitik von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Es kommt Leben in den Kaiserbahnhof

 

Besucherzentrum für Hoppegarten und Neuenhagen

Im herrlich restaurierten ehemaligem Kaiserbahnhof am S-Bahnhof in Hoppegarten wird es ein Besucherzentrum geben. Die Gemeindevertretung Neuenhagen hat einstimmig beschlossen, sich mit einem Drittel an den Kosten zu beteiligen, auch wenn das Zentrum auf Hoppegartener Gebiet liegt. Ein Änderungsantrag, den Frau Dr. Goetz einbrachte und der auch von der SPD-Fraktion unterstützt wurde, sich mit der Hälfte, statt mit einem Drittel an den Kosten zu beteiligen, fand keine Mehrheit.

Trotzdem ist dies ein gelungenes Beispiel interkommunaler Zusammenarbeit. Mehr davon.

Jürgen Hitzges

05. Juli 2021

05.07.2021 in Sport von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Andere können "Hallenbad"

 

Erster Spatenstich für ein Hallenbad

Die MOZ berichtete über den ersten Spatenstich zum Bau eines Hallenbades am 17. Juni 2021.

Gebaut wird ein Hallenbad mit einem Sechs-Bahnen-Schwimmbecken, einer Sprunganlage mit Drei-Meter-Turm und Ein-Meter-Sprungbrett, Lehrschwimmbecken, Kinderschwimmbecken mit Wasserspielplatz, Rutsche im Innenbereich, Sauna, Bistro und Kegelbahn. Derzeit wird der Bau mit 26 Millionen Euro geplant, rund 2,5 Jahre Bauzeit sind kalkuliert.

Über das Hallenbad wurde seit 2007 diskutiert. Begonnen hat es mit einer Forderung des Seniorenbeirates. Die verweigerte Zustimmung durch die Stadtverordnetenversammlung wurde schließlich durch einen Bürgerentscheid ersetzt.

Aufmerksame Leser werden es bemerkt haben. Es ist nicht das Hallenbad, das im Mittelzentrum Hoppegarten/Neuenhagen gewünscht wird. Es ist das Hallenbad im Mittelzentrum von Falkensee, auf der gegenüberliegenden Seite von Berlin.

Was dort möglich ist, sollte hier auch möglich sein.

23.6.21, Marianne Hitzges

25.06.2021 in Verkehr von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Busverbindung von Neuenhagen bei Berlin nach Erkner

 

Direkte Busverbindung von Neuenhagen nach Erkner

Der nächste Schritt ist getan. Wie die Märkische Oderzeitung in seiner Ausgabe vom 23.06.2021 berichtete, ist im Kreistag Oder-Spree der Rahmen für den neuen Verkehrswegeplan 2021-2025 für den Landkreis Oder-Spree verabschiedet worden.

Als neue Hauptverbindungsrelation ist die Strecke S Erkner Bf/ZOB <> Woltersdorf <> Schöneiche <> S Neuenhagen Inhalt des neuen Verkehrswegeplanes, mit dem Potenzial für eine PlusBus-Linie (HVR+). Es ist eine Mindestbedienung von 12 Fahrten je Richtung von Montag - Freitag, 8 Fahrten je Richtung am Samstag und 6 Fahrten am Sonntag vorgesehen. Das bedeutet für die Hauptverkehrszeit ein Stunden- und für die Nebenverkehrszeiten einen Zweistundentakt von 5:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Der vom Genossen Stephen Molks ins Spiel gebrachte Lumpensammler hat es leider nicht in den Verkehrswegeplan geschafft. So müssen sich die Partypendler leider immer noch ein Taxi rufen, um für den Nachhauseweg über die B1 eingesammelt zu werden.

Warum schreiben wir das hier auf, wo doch die Märkische Oderzeitung schon davon berichtet? Weil wir uns von hieraus für die Initiative von Schöneiches Bürgermeister und SPD-Mitglied Ralph Steinbrück und SPD-Landtagsabgeordneter Jörg-Vogelsänger bedanken wollen, die den Ball ins Rollen brachten bzw. ihn immer im Spiel hielten. So konnten wir mir der Fraktion der Linken in Neuenhagen, quasi im Doppelpass, den Ball in Form eines mehrheitlich beschlossenen Antrages für die beschriebene Direkte Busverbindung einnetzen.

Nun sind abschließende Abstimmungen mit dem Landkreis Märkisch-Oderland zu führen, da Neuenhagen nicht zum Landkreis Oder-Spree, für den ja der beschriebene Verkehrswegeplan beschlossene wurde, gehört. Hier ist auch unser Antrag hilfreich, in dem unser Neuenhagener Bürgermeister beauftragt wird, sich für diese Linie beim Landkreis Oder-Spree dafür einzusetzen.

Nico Schulz, Neuenhagen

25.06.2021

Für Sie im Landtag

Elske Hildebrandt

 

 

Jörg Vogelsänger

 

 
 

Mitglied werden

 

Websozis-News

28.07.2021 18:55 Bevölkerungsschutz vorantreiben und Katastrophe kritisch aufarbeiten
Nach der großen Hochwasser-Katastrophe mit über 170 Toten, vielen Hundert Verletzten und Milliardenschäden müssen wir unser Katastrophenschutzsystem auf den Prüfstand stellen und modernisieren. „Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sondersitzung den Auftakt der parlamentarischen Aufarbeitung dieser Jahrhundertkatastrophe gemacht. Alle staatlichen Ebenen müssen sich nun selbstkritisch hinterfragen. In Abstimmung mit den Bundesländern müssen Veränderungen

27.07.2021 18:55 Nils Schmid zu Verfassungskrise in Tunesien
Der tunesische Staatspräsident Kais Saied hat in einem verfassungsrechtlich äußerst bedenklichen Schritt die Exekutivgewalt im Land übernommen, indem er den Premierminister abgesetzt und das Parlament für 30 Tage suspendiert hat. Damit wächst die Gefahr, dass Tunesien als einzige Demokratie in der Arabischen Welt in autoritäre Verhaltensmuster zurückfällt. „Die Berufung des Präsidenten auf den Notstandsartikel der

23.07.2021 14:55 NACH DER HOCHWASSERKATASTROPHE – „WIR STEMMEN DAS GEMEINSAM!“
Nach der Hochwasserkatastrophe hat das Kabinett ein von Olaf Scholz eingeleitetes erstes großes Hilfspaket und ein milliardenschweres Aufbauprogramm auf den Weg gebracht. „Wir stemmen das gemeinsam!“, sagte der Vizekanzler. „Wir werden das tun, was erforderlich ist.“ Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. „Alle können sich jetzt darauf verlassen“, sagte Scholz. Die Hochwasserkatastrophe habe viel

23.07.2021 05:52 Bernhard Daldrup zum Förderprogramm für Innenstädte
Unsere Innenstädte und Zentren sind durch die Corona-Krise sehr gebeutelt. Die langen Schließungen haben insbesondere den regionalen Einzelhandel und die Kulturszene getroffen. Theaterbesuche, Konzerte, Lesungen – all dies konnte im vergangenen Jahr kaum stattfinden und all dies sind Veranstaltungen, die Menschen in die Innenstädte ziehen und diese beleben. Aus diesem Grund stellt Bundesfinanzminister Olaf Scholz

21.07.2021 15:50 Ein kraftvolles Zeichen gesamtstaatlicher Solidarität
Das Bundeskabinett hat eine millionenschwere Soforthilfe für Hochwasseropfer auf den Weg gebracht. Für SPD-Fraktionsvize Achim Post eine klares Signal: Bund und Länder stehen in dieser Krise zusammen. „Viele Menschen in den Hochwassergebieten sind unverschuldet und über Nacht in Existenznot geraten. Die Schäden sind immens. Um die Not zu lindern wird auf Initiative von Bundesfinanzminister Olaf

Ein Service von info.websozis.de

Wer ist Online

Jetzt sind 2 User online