15.06.2017 in Wahlen von SPD Petershagen/Eggersdorf

Einladung zur Mitgliederversammlung am 3. Juli 2017

 

 

 

Einladung zur Mitgliederversammlung zur Aufstellung eines/r BM-Kandidat/in am 3. Juli 2017

Liebe Mitglieder des Ortsvereins Petershagen-Eggersdorf,

zur Aufstellung einer/s Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2018 in der Gemeinde Petershagen-Eggersdorf lade ich Euch herzlich zu einer Mitgliederversammlung der Gemeinde Petershagen-Eggersdorf am

Montag, den 3. Juli 2017 um 19.00 Uhr
in der Giebelseehalle,  Raum 1, 15370 Petershagen, Elbestraße 1
ein.

Vorschlag zur Tagesordnung:

1.               Begrüßung/Tagesordnung

2.               Aufnahme neuer Mitglieder

3.               Wahl/ Bestätigung der Versammlungsgremien

1.           Wahl des/der Versammlungsleiters/in

2.           Wahl des Schriftführers für die "amtliche Niederschrift"

3.           Wahl der zwei Unterzeichner der Eidesstattlichen Erklärung

4.           Wahl des Vertrauensmannes und der/des Stellvertreterin/s

4.               Vorstellung, Bestimmung der/des Wahlbewerberin/s für die Bürgermeisterwahl der Gemeinde Petershagen-Eggersdorf 2018

1.               Vorstellung der Kandidaten

2.               Diskussion

3.               Wahl der/des Wahlbewerberin/s für die Bürgermeisterwahl

5.               Verlesen der Amtlichen Niederschrift

6.               Sonstiges

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Jörg Skibba, Regionalgeschäftsführer

 

JÖRG SKIBBA
REGIONALGESCHÄFTSFÜHRER

SPD BRANDENBURG
Regionalzentrum Ost
Eisenbahnstr. 9
15517 Fürstenwalde

Telefon:  03361 340733
Telefax: 03361 - 34 07 34
Funk: 0172 - 143 99 12

joerg.skibba(at)spd.de

 

Unterstützen Sie uns mit einer Spende:
www.spenden.spd-brandenburg.de

Aussendung an die Mitglieder des SPD Ortsvereines Petershagen-Eggersdorf, SPD Mitglieder mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde Petershagen-Eggersdorf, UB-Vorsitzende, Landrat, Bundestagswahlkandidat und benannte Gäste durch Jörg Skibba

 

 

10.06.2017 in Kommunalpolitik von SPD Fredersdorf-Vogelsdorf

Aus der Fraktion - Juni 2017

 

Fällung der 200-jährigen Wappeneiche beschlossen

Im 18. Mai beschlossen die Gemeindevertreter in namentlicher Abstimmung mit 12 zu 7 Stimmen der Fällung der Wappeneiche zugunsten des Ausbaus des Verkehrsknotens Thälmann-/Fließstraße zuzustimmen.

Der Abstimmung ging eine hitzige Debatte voraus.

Über die Fällung der Wappeneiche hatte die Gemeindevertretung bereits 2010 beraten. Seinerzeit sprach sie sich mit großer Mehrheit für den Erhalt dieses Baumes aus.

 

 

 

 

2010 hatten noch Fakten die Diskussion beherrscht:

  • Wie hatten sich die Unfallzahlen an diesem Verkehrsknoten entwickelt? (vgl. hierzu den Artikel der Märkischen Oderzeitung – MOZ – vom 18.06.10 mit den genauen Zahlen)
  • Wie kann man vermeiden, dass wir mit einem Ausbau dieses Knotens weiteren Transitverkehr anziehen? Welche Planungsalternativen gibt es?
  • Was meinen die Bürger? (vgl. Artikel der MOZ vom 27.8.10 zum Ortstermin an der Eiche mit 30 Interessierten)
  • Ist ein Kompromiss mit dem Landkreis möglich? (vgl. MOZ-Artikel vom 15.9.10)

Jetzt wies der Bürgermeister Herr Krieger darauf hin, dass seit 2010 die Staus an diesem Knoten weiter zugenommen hätten.

Und die Verkehrssicherheit sei gefährdet. - Dabei war doch gerade einmal vor einem Jahr am 16.7.2016 in diesem Ortsblatt nachzulesen, dass der Knoten Ernst-Thälmann-Str./ Fließstraße nach Einschätzung des Landkreises auch weiterhin kein Unfallschwerpunkt ist.

Herr Krieger ging mit keinem Wort auf das Ergebnis der letzten im Internet veröffentlichten Untersuchung der Wappeneiche auf eventuelle Schadstellen ein. Nach dieser ist der Baum verkehrssicher und regeneriert sich sogar von einem Verkehrsunfallschaden.

Schließlich ging Herr Krieger leider auch mit keinem Wort auf die Erklärung seines Amtsvorgängers Dr. Klett ein, der in der Märkischen Oderzeitung vom 27.8.10 erklärt hatte: „Es gibt so viele Straßen, die gemacht werden müssten. Diese Kreuzung gehört nicht dazu.“

Kompromissvorschläge hatten in dieser hitzigen Diskussion keine Chance.

Die Wappeneiche ist ein Symbol. Sie steht für die Hoffnung der Fredersdorfer vor 200 Jahren, dass nach vielen Jahren Krieg und unzähligen Toten dauerhaft Frieden herrschen möge. Dieses Ziel ist heute angesichts der unsicheren Weltlage aktueller denn je.

Wir brauchen unsere Wappeneiche, um unsere Kinder daran zu erinnern, dass bereits vor 200 Jahren die Menschen sich Frieden ersehnten und dafür auch etwas unternahmen.

V. Heiermann

S. Eckert

 

07.06.2017 in Veranstaltungen von SPD-Hoppegarten

Wo ist denn nun meine neue Schule?

 

 

02.06.2017 in Kommunalpolitik von SPD-Hoppegarten

Hexenjagd in Hoppegarten

 

Heute erschien der nachfolgende Artikel in der MOZ - ein Kommentar dazu ist entbehrlich. 

Andrea Timm

stellv. Vorsitzende

SPD-Ortsverein Hoppegarten

2.06.2016

 

 

23.05.2017 in Kommunalpolitik von SPD Fredersdorf-Vogelsdorf

Aus der Fraktion - Mai 2017

 

Weiche zur Begrenzung weiteren Zuzugs ist gestellt

Seit April liegt das neue Gutachten zur weiteren Bevölkerungsentwicklung unseres Ortes und des damit verbundenen Bedarfs an zusätzlichen Kita- und Schulplätzen vor.

Der Gutachter legte 4 denkbare Szenarien vor, die von eher vorsichtigen Schätzungen bis hin zu hohen Zuzugszahlen reichten. Die 2 auf eher geringe Zuzugszahlen setzenden Szenarien waren aus Sicht der Gemeindevertreter unrealistisch.

Das dritte Szenario geht davon aus, dass nicht nur weiter alle noch brachliegenden Grundstücke bebaut werden, sondern auch die zur Bebauung vorgesehenen Flächen im derzeit gültigen Flächennutzungsplan. Dies sind im Wesentlichen die Flächen an der Akazienstraße, im Grünen Dreieck und auf der Ackerfläche nördlich der Grundschule Nord.

Das vierte Szenario geht davon aus, dass daneben auch weitere Ackerflächen am Ortsrand für eine Bebauung mobilisiert werden, z.B. die zwischen Feld- und M.-Luther-Straße.

Die Gutachter sagen, schon für das dritte Szenario müssten wir kurzfristig ca. 70 Kitaplätze bauen. An Grundschulplätzen haben wir derzeit fünf Grundschulzüge einschließlich des gerade begonnenen Erweiterungsbaus in Süd. Wir bräuchten aber von 2019 bis 2027 sieben, also in jedem Herbst sieben neue erste Klassen.

Sie warnten dringend davor, im Sinne des Szenarios 4 zeitnah noch mehr Bauland zu mobilisieren.

Die SPD griff diesen Hinweis auf und formulierte folgenden Ergänzungsantrag, der am Ende vom Bürgermeister übernommen und einstimmig beschlossen wurde:

„Der Bürgermeister wird aufgefordert, vor dem Jahr 2025 keine Mobilisierung zusätzlichen Baulandes über die derzeitigen Flächen des Flächennutzungsplans hinaus vorzunehmen, weil dadurch der Bedarf an Kita- und Schulplätzen in den Nachfragespitzen weiter erhöht werden würde.“

Ergebnis Ortstermin Moppelkute

Am 25.4. kontrollierten Herr Schramm und ich, ob in der sog. Moppelkute an der Menzelstraße wirklich nur die vom Bürgermeister beauftragte Anzahl Bäume gefällt wurde. Die Verwaltungsmitarbeiter erläuterten: Wegen Schrägwuchses wurden 4 große Bäume mehr als vorgesehen gefällt. Dafür blieben 58, meist jüngere Bäume mehr als geplant erhalten.

V. Heiermann

Angebot für Altersgruppe 12+

Im Januar 2017 entschied die Gemeindevertretung, einen Spielplatz im Dreieck Pohl-/Kreuerstraße in Fredersdorf-Süd zu planen. Was jetzt noch fehlt, ist ein Angebot für die Altersgruppe 12+.

Wir unterstützen Überlegungen, unweit des Bolzplatzes in Nord eine Fläche für Biken, Skaten o.ä. sowie für einen Rodelberg zu prüfen. Auf Antrag der SPD werden Anwohner und Jugendliche frühzeitig in die Ideensammlung eingebunden. Dazu findet eine Befragung an den Schulen in Fredersdorf-Vogelsdorf statt und der Bürgermeister informiert im Ortsblatt.

S. Eckert

 

19.05.2017 in Veranstaltungen von SPD-Hoppegarten

Frauensporttag in Hoppegarten

 

Es wurde im Vorfeld einiges an Staub aufgewirbelt - wir berichteten davon. 

Inzwischen wurde eine Lösung gefunden - die Gemeinde Hoppegarten verzichtet auf die Kosten für die Miete der Schul- und Freiräume an der Peter-Joseph-Lené-Oberschule - so wie andere Gemeinden in der Vergangenheit auch. Den Ärger hätte man sich ersparen können. 

 

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1573068

 

Wir wünschen den Teilnehmern und den vielen ehrenamtlichen Helfern und Organisatoren eine gut besuchte und erfolgreiche Veranstaltung!

Andrea Timm

19. Mai 2017

 

17.05.2017 in Wahlen von SPD Rüdersdorf

Zukunft, jetzt.

 

Kommentar

Vor mehr als einem Jahr habe ich mich gemeinsam mit meiner Familie entschlossen, mit anzupacken, um etwas zu ändern in unserem Land. Wir haben kopfschüttelnd dagestanden, als wir damals die ersten Landes-Programme der AFD gelesen haben. Keine soziale Absicherung mehr, kein Europa, kein Nach-Vorn-Schauen, kein Miteinander. Mit offenem Mund stand ich da und staunte, dass auch Unionspolitik einfach gar nichts ändern will. Außer, dass alles so bleibt, wie es ist. Autokonzerne ohne Mut, Energie- und Landwirtschaftskonzerne auf Irrwegen, Europa vor den Kopf stoßen als “Besserwisser”. Das wollte, das will ich nicht.

Damals gab es noch keinen Martin Schulz als Kanzlerkandidaten, ich habe einfach aus der Überzeugung, dass es noch diese sozialdemokratischen Werte gibt, den Schritt gewagt, für den Bundestag anzutreten. Ich habe mir gedacht: Da sind doch all diese Leute um mich herum, Freunde und Kollegen, Junge und Alte, Konzernchefs und Kitaleiterinnen – die wie ich denken. Die wollen, dass wir nach vorn schauen, an die Zukunft denken, Mut haben. Alle sind nach dem zweiten Glas Rotwein immer drauf und dran, eine eigene Partei zu gründen, um etwas zu ändern. Aber ich will, dass das mit der Sozialdemokratie geht.

 

 

Unser Bundestagskandidat

 

Für Sie im Landtag

Jörg Vogelsänger (MdL)

Jutta Lieske (MdL)

Simona Koß (MdL)

 

Kontakt

 

 

Koaltionsvereinbarung Kreistag MOL

 

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