12.05.2016 in Topartikel Unterbezirk

Aufruf zur Demonstration: „Für Menschlichkeit und Miteinander“

 

 

Aufruf zur Demonstration: „Für Menschlichkeit und Miteinander"

Wir, alle im brandenburgischen Landtag vertretenen Parteien, stehen für eine weltoffene Gesellschaft, die rassistischen Parolen und Ressentiments mit Solidarität für Geflüchtete und Menschlichkeit entgegentritt. Wir zeigen, dass das Miteinander keine leere Worthülse, sondern ein gelebtes Prinzip unserer Gesellschaft ist. Wir wollen das wahre Abbild der deutschen Gesellschaft in den Medien vertreten sehen. Immer mehr lassen sich in Deutschland rassistische, fremden- und demokratiefeindliche Tendenzen erkennen, denen wir uns mit Humanismus entgegensetzen. Allein 2015 gab es über 200 rechtspopulistische oder gar rassistische Kundgebungen und Demonstrationen in Brandenburg. Kriegsflüchtlinge, Asylsuchende und Migranten sind für die Organisatoren solcher Veranstaltungen das eigentliche Ziel. Durch Lügen, Verdrehungen und Gerüchte wird eine Atmosphäre der Angst geschaffen, die Anschläge auf Unterkünfte und Menschen rechtfertigen soll. Wir wollen zeigen, dass diese Menschenfeinde nicht die Mehrheit der Gesellschaft vertreten. Wer jetzt den Weg über das Mittelmeer hierher schafft, flieht unter Lebensgefahr vor Krieg, aus zerstörten Ländern, vor unmenschlichen Zuständen und Hunger in Flüchtlingslagern. Wir wollen, dass diese Menschen hier in Frieden und ohne Angst leben können. Niemand ist dadurch in seiner Existenz bedroht. Viele von uns helfen – beruflich, ehrenamtlich, privat. Wir in Märkisch Oderland wollen bekunden, dass Menschen in Not bei uns willkommen sind. Deshalb schließen Sie sich uns an und zeigen Sie mit uns zusammen Menschlichkeit und Miteinander!

Nehmen Sie teil an der Demonstration und Kundgebung am 11. 06. 2016 ab 13:00 Uhr.

Der Treffpunkt ist am S-Bahnhof Strausberg Stadt. Die Abschlusskundgebung beginnt ca. 14:30 Uhr auf dem Marktplatz (Strausberger Altstadt).

Zu dieser Demonstration rufen auf:

DIE LINKE MOL, CDU MOL, SPD Unterbezirk Märkisch-Oderland, Bündnis 90/Die Grünen MOL, FDP MOL

 

 

 

01.05.2016 in Kommunalpolitik von SPD Fredersdorf-Vogelsdorf

Friedenseiche gepflanzt

 

SPD-Antrag wurde umgesetzt

Seit Donnerstag, 28. April 2016, hat Fredersdorf-Vogelsdorf eine neue Friedenseiche. Sie steht an der Posentschen Straße - Ecke L 30; eine neue Sitzbank lädt dort ab sofort zum Verweilen ein. Beide Maßnahmen erfolgten auf einen Antrag der SPD-Fraktion vom Dezember 2015, welcher von der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen wurde. Auf die Idee der Pflanzung war zuvor Mike Schulze gekommen, ein Anwohner der Posentschen Straße. Die Kinder der Kita Else-Kühne übernehmen die Patenschaft und halfen bereits eifrig bei der ersten Bewässerung des Bäumchens mit.

Einen Bericht der MOZ finden sie hier: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1478841/

 

26.04.2016 in Unterbezirk

Aufruf zur Demonstration am 30.04.2016 in Müncheberg

 

 

Wir zeigen in Müncheberg Gesicht

Wir rufen zu einer Demonstration am 30. April 2016 in Müncheberg gegen das Verbreiten von menschenverachtendem Gedankengut der NPD und für ein offenes und friedliches Miteinander auf!

Wir lassen nicht zu, dass rassistische Propaganda auf Kosten Schutzsuchender in unwidersprochen bleibt.

Wir lassen nicht zu, dass Hetze, Angriffe und Beleidigungen gegen friedliebende Menschen salonfähig gemacht werden sollen.

Mit unserer Demonstration wollen wir Zeichen setzen für Menschlichkeit und Solidarität.

Wir sind für ein friedliches und demokratisches Miteinander, das auf gegenseitige Achtung und Respekt aufbaut.

Wir stehen dazu, dass Menschen auf der Flucht bei uns ein Zuhause finden.

Die Demonstration findet am 30. April 2016 statt. Treffpunkt ist am Küstriner Torturm (Ernst-Thälmann-Straße, gegenüber Grundschule am Storchenturm) um 9.45 Uhr. Wir gehen vom Küstriner Torturm zum Berliner Torturm und werden anschließend im Stadtpark unsere Kundgebung durchführen.

Dr. Uta Barkusky Dr. Hans-Jürgen Wolf

Bürgermeisterin Vorsitzender der

Stadt Müncheberg Stadtverordnetenversammlung

Unterstützt wird der Aufruf durch:

- Fraktion DIE LINKE der SVV, Ortsgruppe Müncheberg und Kreisverband DIE LINKE MOL

- Fraktion SPD der SVV, Ortsverein Märkische Schweiz und Unterbezirk SPD in MOL

- Fraktion der Wählergruppe Aktion Zukunft der SVV Müncheberg

- Fraktion der Wählergruppe Obersdorf der SVV Müncheberg

- Kreisverband MOL Bündnis 90 / Grüne

- Kreis- Kinder- und Jugendring MOL e.V. mit dem Netzwerk für Toleranz und Integration in MOL und dem Bundesprogramm „Demokratie leben!"

 

21.04.2016 in Kommunalpolitik von SPD Rüdersdorf

Zebrastreifen-Streit

 
Stephen Ruebsam freut sich über den Termin zur Schlichtung.

Es ist laut in der Kita "Kleine Forschergeister" in Alt-Rüdersdorf. Im Turnraum haben sich empörte Eltern und Kinder versammelt. Sie haben vor einigen Tagen aus der Zeitung erfahren, dass im Ordnungsausschuss der Gemeindevertretung von der Verwaltung informiert wurde, den Fußgängerüberweg direkt vor der Kita und der nebenan gelegenen Einrichtung für Menschen mit Beeinträchtigung rückbauen zu müssen. Was die meisten im Turnraum nicht wissen: dieser Streit schwelt seit 2 Jahren, im Februar 2014 gab es eine fast gleichlautende Information im Ausschuss. Was dann passierte, lässt sich vielleicht am besten mit "verhärtete Fronten" beschreiben. Es gab zahlreiche, oft sehr lange Beschwerdeschreiben der Gemeindeverwaltung und resolute Anwortschreiben der Straßenverkehrsbehörde, es gab nie eine Einigung. Vielleicht auch, weil es für ein neutrales Gespräch zwischen den Parteien irgendwann schon zu weit gegangen war. Die SPD ist in dieser Situation eingeschritten und hat den persönlichen Kontakt zum Landrat gesucht. Auch er kann hier eher nur schlichten oder beraten, aber genau das wollten wir ja auf den Weg bringen. Unser Vorsitzender Stephen Ruebsam freute sich sehr, dass es zu einem persönlichen Gespräch zwischen Elternvertretern, Landrat und Straßenverkehrsbehörde kommen wird. 

 

19.04.2016 in Kommunalpolitik von SPD Rüdersdorf

Kita wehrt sich gegen Überweg-Rückbau

 

Schon lange droht der Rückbau des Fußgängerüberwegs an der Kita in Alt-Rüdersdorf. Spätestens seit der Umwidmung der Straße von Kreis- zur Gemeindestraße war der Zebrastreifen in den Fokus der Straßenverkehrsbehörde geraten. 
Die SPD Rüdersdorf will helfen und sich gern dafür einsetzen, den Überweg zu retten, zumal auch Behinderte aus der Nachbar-Werkstatt Nutzer sind - und gerade erst das Aufstocken der Kinderzahl in der Kita beschlossen worden ist.

 

21.03.2016 in Ortsverein von SPD Rüdersdorf

SPD Rüdersdorf hat Vorstand gewählt

 

Am 21. März 2016 hat die Rüdersdorfer SPD einen neuen Vorstand gewählt. Als Vorsitzender bestätigt wurde Stephen Ruebsam, als Stellvertreter wurden Bärbel Gürtler und Sven Templin (nicht im Bild) gewählt. Beisitzer sind Karsten Kücken (auch nicht im Bild) und Georg Jagiela. Schriftführer ist Johannes Ruebsam, als Kassiererin ist Anke Templin bestätigt.

 

17.03.2016 in Verkehr von SPD-Hoppegarten

Da rollt was auf uns zu!

 
Umleitung - Absperrgitter verbeult, Verkehrsschild umgefahren - die Kurve ist für die Sattelschlepper zu eng

Die Baugeschehen in Berlin-Friedrichshagen an zwei exponierten Standorten, welche sich schon lange anbahnten, und über welche die Berliner Anwohner rechtzeitig informiert wurden, warfen natürlich auch bei den Betroffenen in Hoppegarten ihre Schatten voraus.

Rechtzeitig zur Gemeindevertretersitzung, Ende vergangenen Jahres, fragten wir deshalb den Bürgermeister, Karsten Knobbe, was er über die auf uns zu kommenden Baumaßnahmen wisse, und wie die Bürger informiert würden. Die ziemlich lakonische Antwort lautete so viel, wie: er wisse nichts, und so lange er nicht offiziell informiert sei, lohne das Gespräch nicht – und jetzt kommt’s – wer mehr wissen wollte, könnte sich ja selbst im Bezirksamt Treptow-Köpenick erkundigen! Gleicher Sachstand bei einer mündlichen Frage im Ausschuss für Wirtschaft, Technik und Infrastruktur Anfang des Jahres und unlängst im Bauausschuss im März 2016.

Drei Tage später war die Umleitung des Fahrzeugverkehrs wegen Brückenbaumaßnahmen der Deutschen Bahn in der Nähe der Straße hinter dem Kurpark in Friedrichshagen eingerichtet. Die Umleitung führt durch das verträumte Ravenstein, welches in den vergangenen Tagen dem Verkehr der Baufahrzeuge bereits nicht gewachsen war. Die Flut der Kleingärtner rollt erst ab April heran, die ortsansässige Gärtnerei Hirscharten hat selbst eine Umleitung beschildert, die 30er Schilder stehen nach einer Nachfrage von uns inzwischen besser, aber ein Schild fehlt noch. Wenn die entnervten Autofahrer endlich die Schotterpiste durch den Berliner Stadtforst geschafft haben, treten sie aufs Gas – dass ganz vorn mal 30 stand ist lange vergessen. Hier gehört ein Wiederholungsschild hin!

Wie die kleine – sichtlich zusammengeflickte – Erpebrücke in Ravenstein diesen Verkehr übersteht, bleibt abzuwahrten. Lt. Auskunft der Bauabt. Hoppegarten (Herr Behr) trägt sie 40 Tonnen, aber die Anbindung sei kritisch. Da nun offenbar Berlin wirklich versäumt hat Hoppegarten zu informieren, und unser Bürgermeister begründeten Anfragen von Bürgern nicht nachgeht, gibt es auch kein aktuelles Gutachten über den Ist-Zustand.

Die Umleitung kann sichtlich nicht woanders erfolgen – so viel ist klar. Mit der Situation werden alle bis Ende des Jahres leben müssen. Mit der Untätigkeit der Gemeindevertretung offenbar auch.

Die nächste Baustelle beginnt demnächst – auch hier weiß Hoppegarten von nichts – die Vollsperrung der S-Bahnbrücke in Berlin-Friedrichshagen wird viele Eilige über Münchehofe umleiten – die offizielle Umleitung ist für manche weiter.

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1466994

 

Andrea Timm

18.März 2016

Weitere Fotos findet Ihr unter dem Menüpunkt: Standpunkt

 

11.03.2016 in Kommunalpolitik von SPD Fredersdorf-Vogelsdorf

Ernst Dräger geehrt

 

Auf dem Jahresempfang unserer Gemeinde am 26. Februar 2016 wurde neben Marion Fiedler auch Ernst Dräger mit der Ehrenplakette für sein jahrzehntelanges Engagement ausgezeichnet. Bereits am 14. Februar war Manfred Jagnow ebenfalls geehrt worden, kurz vor seinem Tode.

Ernst Dräger (SPD) war von 1990 bis 2008 insgesamt 18 Jahre Gemeindevertreter. 13 dieser Jahre war er Bauausschussvorsitzender unserer Gemeinde. Seine Ausdauer, seine Beharrlichkeit, seine Zuverlässigkeit und seine Lernbereitschaft zeichnen ihn bis heute aus und machen ihn zu einem Vorbild.

 

10.03.2016 in Unterbezirk

Frauentagsveranstaltung am 12.03.2016

 

Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns als SPD Unterbezirk Märkisch-Oderland an der landesweiten Frauenwoche.

Dank der Unterstützung des Landkreises MOL und der Stadt Seelow können wir unsere schon zur Tradition gewordene Frauentagsveranstaltung auch in diesem Jahr durchführen.

Unter dem Motto " Frauengenerationen" im Wechselspiel findet die Veranstaltung am 12. März von 10.00 bis 13.00 Uhr im kleinen Saal des Kulturhauses Seelow statt. Dazu lade ich alle interessierten Frauen recht herzlich ein!

An diesem Tag erwartet Sie folgendes Programm:

9.45 bis 10.15 Uhr              Bewegter Beginn mit der Multi - Kulti Trommelgruppe aus dem Oderbruch

10.15 Uhr                             musikalische Begrüßung durch die Mädchenband der Kreismusikschule

10.20 Uhr                             Begrüßung durch Simona Koß ( Vorsitzende SPD Unterbezirk MOL) , Gernot Schmidt ( Landrat MOL), Jörg Schröder ( Bürgermeister der Stadt Seelow)

10.35 Uhr                             musikalischer Beitrag durch die Mädchenband der Kreismusikschule

10.50 Uhr                             Rede von Ulrike Häffner ( Mitglied des Frauenpolitischen  Rates) zum Thema " Frauengenerationen im Wechselspiel)

11.05 Uhr                             musikalischer Beitrag durch die Mädchenband der Kreismusikschule

11. 15 Uhr                            Auszeichnung von ehrenamtlich engagierten Frauen

11.40 Uhr                             musikalischer Beitrag durch die Mädchenband der Kreismusikschule

11.50 Uhr bis 12.00 Uhr    kurze Umbaupause

12.00 Uhr bis 13.00 Uhr    musikalisch satirisches Programm " Klassik trifft Rock"

Für Getränke und Kuchen ist während der Veranstaltung gesorgt.

Zur besseren Vorbereitung wäre es sehr hilfreich, wenn Sie sich bis zum 1. März über sina.schoenbrunn(at)web.de  oder Simona.koss(at)gmx.de anmelden würden.

Frauen, die für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet werden sollen, meldet uns bitte auch bis zum 1. März unter Angabe ihrer Adresse/ und oder Emailadresse unter oben angegebenen Mailadressen.

Auf ein Wiedersehen am 12. März freue ich mich und verbleibe bis dahin

mit freundlichen Grüßen

Simona Koß

Unterbezirksvorsitzende der SPD MOL

 

Für Sie im Landtag

Jörg Vogelsänger (MdL)

Jutta Lieske (MdL)

Simona Koß (MdL)

 

Mitglied werden

 

Kontakt

 

Koaltionsvereinbarung Kreistag MOL

 

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